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FAQs – häufig gestellte Fragen

Allgemeines

Die Bezeichnung Kleinkläranlagen definiert Anlagen zur Reinigung von häuslichem Abwasser bis zu einem Abwasseranfall von 8 m³/d, das entspricht bei 150 Litern pro Person ca. 53 Personen. Die Einteilung erfolgt in Einwohner (Personen) mit dem Kürzel „EW“. Die kleinste Anlage ist eine 4-EW-Kleinkläranlage. Die Abkürzung für Kleinkläranlagen ist KKA.

Teilbiologisch ist die teilweise Entfernung der ungelösten Schmutzstoffe, z. B. Absetz- oder Ausfaulgruben erreichen durch mechanisches Entfernen (Absetzen) eine Reinigungsleistung von ca. 30%. Mehrkammergruben entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und müssen in nächster Zeit auf vollbiologische Betriebsweise nachgerüstet werden.

Das Einleiten von Abwasser in ein Gewässer ist nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) eine Benutzung. Die Schadstoffe, die der einzelne dort einleitet, müssen so gering sein wie es nach dem Stand der Technik möglich ist. Dies gebietet der Grundsatz der Gleichheit. Vollbiologische Kleinkläranlagen werden dort eingesetzt, wo die Behandlung in einer zentralen Kläranlage nicht möglich ist. Sie erreichen die gleiche Reinigungsleistung wie zentrale Kläranlagen.

Die Leistungsfähigkeit von Kleinkläranlagen wird in fünf verschiedene Reinigungsklassen eingeteilt, die u. a. unterschiedliche Wartungshäufigkeiten erfordern. Am häufigsten ist die Standardanforderung, die Reinigungsklasse C, also der Kohlenstoffabbau. Nur in bestimmten Fällen, z. B. in Trinkwasserschutzzonen, wird eine höhere Reinigungsklasse gefordert. Informationen hierzu erhält man bei den zuständigen Behörden.

Folgende Einteilung gibt es:

  • C (Kohlenstoffabbau)
  • N (Nitrifikation)
  • D (Denitrifikation)
  • +P (Phosphateliminierung)
  • +H (Hygienisierung)


Service, Wartung und Kontrolle

Die Eigenkontrolle (erfolgt durch Betreiber) bezieht sich im Wesentlichen auf Sicht- sowie akustische Kontrollen und ist im sogenannten Betriebsbuch beschrieben. Im Regelfall sind täglich und monatlich Sichtkontrollen beschrieben. Dies ist vergleichbar mit den Kontrollen beim Auto (Sprit, Wasser, Öl, Luft).
Tipp:
Beim klärofix ist optional eine Fernüberwachung erhältlich. Hierbei entfallen die gesetzlich vorgeschriebenen Betreiberkontrollen.

Die Wartung wird von einem Fachbetrieb oder dem Hersteller durchgeführt. Sie ist bei vollbiologischen Kleinkläranlagen ein-, zwei- oder dreimal pro Jahr durchzuführen. Die Häufigkeit richtet sich nach der Ablaufklasse (Reinigungsklasse) der Kleinkläranlage.

Bis auf Ausnahmen in Ballungszentren (Privatisierung) ist dies den Städten und Gemeinden vom Gesetzgeber auferlegt. Zweckverbände übernehmen die hoheitliche Pflicht von den Kommunen. Landwirtschaftliche Anwesen dürfen unter bestimmten Voraussetzungen ihren Schlamm auf die eigenen Felder verbringen.
Tipp:
Erfragen Sie bei Ihrer Gemeinde, wie es dort gehandhabt wird. Dort kann man Ihnen auch die verbindlichen Kosten für die Schlammannahme nennen.

Die Frage kann nicht pauschal beantwortet werden. Durch unterschiedliches Benutzerverhalten fällt unterschiedlich viel Schlamm an. Auch erhöhen Speisereste (Bioabfall) den Primärschlamm erheblich. Die Schlammentsorgung obliegt gesetzlich verankert den Gemeinden oder ihren Zweckverbänden. Viele Bundesländer gehen dazu über, dass bedarfsgerecht, d. h. erst wenn der Speicher voll ist, entsorgt wird. In einigen Bundesländern jedoch ist die Häufigkeit des Abfahrens mit pauschal einmal pro Jahr festgeschrieben.

Unser Tipp:
Wann eine Entleerung notwendig ist, teilt Ihnen Ihr Wartungsmonteur mit.
Im Rahmen der Wartung wird der Füllstand des Schlammspeichers gemessen.

Genehmigung und Zulassung

Dies geschieht in den verschiedenen Bundesländern über die Unteren Wasserbehörde (Thüringen z. B. Landratsamt/Untere Wasserbehörden oder in Bayern Landratsamt/Fachkundige Stelle Wasserwirtschaft). In manchen Bundesländern wird dazu ein Gutachten eines Privaten Sachverständigen benötigt.

Unser Tipp:
Wir übernehmen für Sie gerne und ganz unverbindlich alle Formalitäten, die bei der Genehmigung und dem Bau Ihrer Kleinkläranlage anfallen.

Speziell Bayern: Bei direkter Einleitung in eine Vorflut oder bei Versickerung wird ein Gutachten eines PSW benötigt. Bei indirekter Einleitung in einen Kanal obliegt die Begutachtung der Unteren Wasserbehörde.

Als Übergangslösung; wenn innerhalb von fünf Jahren ein Kanal gebaut werden soll, als abflusslose Gruben mit einem erhöhten Speichervolumen in bestimmten Fällen.

Normalerweise grundsätzlich ja, jedoch gibt es verschiedene Vorschriften in den Bundesländern. Bitte beachten Sie die Vorgaben in Ihrem wasserrechtlichen Genehmigungsbescheid. In Bayern benötigen Sie in der Regel einen privaten Sachverständigen in der Wasserwirtschaft. Hilfreich und für Ihre eigene Sicherheit ist auf jeden Fall unser vorbereitetes Abnahmeprotokoll.

Steuerungstechnik und technische Ausstattung

Eine vollbiologische Kleinkläranlage besteht grundsätzlich aus einem mechanischen (Absetzgrube) und einem biologischen Anlagenteil (Biologie).

Die einzelnen technischen Einbauteile sind handelsüblich und werden auch in anderen Branchen verwendet. Grundsätzlich ist jedes Klärsystem aber nur so betriebssicher wie die einzelnen technischen Bestandteile. Systembedingt kann beim klärofix auf Elektropumpen und andere bewegliche Teile im Abwasser verzichtet werden. Der einzige Verbraucher ist der Luftverdichter, der trocken außerhalb der Grube aufgestellt ist. Bei ordnungsgemäßem Betrieb der Anlage ist die Lebensdauer aller Aggregate um ein Vielfaches höher als bei Bauteilen, die im Abwasser montiert werden müssen.

Als erster Kleinkläranlagenhersteller bekennt sich die utp umwelttechnik pöhnl GmbH streng zu den Grundsätzen des "Design for Recycling (DfR)". Im Downloadbereich finden Sie den Recyclingpass für unsere Kleinkläranlagen.

DfR ist ein spezieller Aspekt des „Design for Environment“, bei dem es vor allem darum geht, das Produkt so zu gestalten, dass es während und nach der Gebrauchsphase einfach demontierbar und reparierbar ist, Teile wieder verwendet und Abfälle einfach recycliert werden können. Bereits bei der Entwicklung der klärofix Kleinkläranlage mussten sich alle Bauteile einer strengen Überprüfung unterziehen.

In der Regel sind recyclingfreundliche Geräte modular aufgebaut, was sowohl die Fertigung (Montage) als auch die Demontage vereinfacht. Zum DfR gehört auch die reparaturfreundliche Gestaltung des Produkts – dies spart bereits während der Lebensdauer Kosten für Wartung und Reparatur.

Die VDI-Richtlinie 2243 "Konstruieren recyclinggerechter technischer Produkte" war ideeller Pate für die Entwicklung und Konstruktion der klärofix® Kleinkläranlage.

DfR zielt generell darauf ab, die Lebensdauer des Produktes durch Wartungs- und Reparaturfreundlichkeit zu verlängern, sowie die Wieder- und Weiterverwertung nach dem Lebensende zu verbessern. Zur Verlängerung der Lebensdauer wurden die folgenden Aspekte für das Produktdesign beachtet:

  • integrierte Fehlererkennungssysteme
  • reinigungsgerechte Gestaltung
  • Verschleißlenkung auf niederwertige Bauteile
  • demontage- und montagegerechte Gestaltung von Verschleißteilen
  • Wiederaufbereitungsmöglichkeit von hochwertigen Bauteilen gewährleisten
  • Korrosionsschutz, Schutzschichten


Nach der Nutzungsphase von ausgemusterten oder unbrauchbar gewordenen Produkten gilt es, hochwertige Bauteile wieder- oder weiter zu verwenden sowie die enthaltenen Materialien in möglichst gleicher Qualität zu verwerten. Dazu werden die Bauteile und Materialien nach der Demontage wiederaufbereitet oder verschiedenen Trenn-, Zerkleinerungs- und Aufbereitungsverfahren unterzogen.

Um den Recyclingvorgang am Ende des Produktlebenszyklus zu erleichtern, waren schon bei der Entwicklung der klärofix-Kleinkläranlage folgende Richtlinien zu beachten:

  • modularer Aufbau der Geräte
  • demontagerechte Baustruktur
  • demontagerechte Verbindungstechnik
  • Reduktion der Materialvielfalt
  • Auswahl einfach verwertbarer Werkstoffe
  • Kennzeichnung von Teilen und Werkstoffen
  • Kennzeichnung wertvoller bzw. schädlicher Werkstoffe
  • Auswahl verwertbarer Werkstoffpaarungen, z. B. Vermeidung von Verbunden 

Bau einer Anlage

Der Vorteil einer Kunststoffanlage liegt im Gewicht. Bei problematischen Bauvorhaben, die nicht mit einem Bagger oder Lkw erreicht werden können, werden solche Behälter eingesetzt. Der Einbau eines Kunststoffbehälters ist mit mehr Aufwand verbunden als bei einem Betonbehälter. Kunststoffbehälter müssen in der Regel vor den Einfüllarbeiten mit Wasser gefüllt werden und können nur Schichtenweise mit feinem Material (Sand) aufgefüllt werden. Der Verbau ist somit aufwendiger und teurer.

Stahlbehälter dienen in der Regel nur im Bereich von Schiffskläranlagen oder zur freien Aufstellung. Im Kleinkläranlagenbereich werden Stahlbehälter sehr selten verwendet, da der Aufwand gegen Korrosion sehr hoch ist und zum Anderen die Anlagen einen sehr hohen Preis haben.

Die kostengünstigste, stabilste und sicherste Lösung ist die Montage in einem Betonbehälter. Dabei unterscheidet man zwischen der Schachtring- und der Monolithbauweise. Schachtringe sind etwas aufwendiger zu verbauen und müssen sauber versetzt und abgedichtet werden. Sie kommen zum Einsatz, wenn der Transport-Lkw mit einem Monolithbehälter nicht an den Bereich der Baugrube heranfahren kann. Monolithbehälter werden in einem Stück gefertigt und der technische Rüstsatz kann bereits im Werk montiert werden. Auf der Baustelle wird der Behälter direkt in die Baugrube gehoben und kann mit dem vorher ausgehobenen Material eingefüllt werden. Dabei kann mit einem Verdichtungsgerät (Wackerstampfer/Frosch) bis an den Behälter herangearbeitet werden. Dies spart Kosten und Zeit beim Bau der Anlage.

utp-Kleinkläranlagen werden mit einbetonierter PVC-KG-Muffe ausgeliefert. Für die Zulauf- bzw. Ablaufleitung sind in der Regel alle möglichen Abwasserleitungen möglich. Durch den Einbau von Übergangsstücken können PE-, HD-, KG-, SML- und Steinzeug-Rohrleitungen eingebaut werden. a

Neben begehbaren Abdeckungen sind auch PKW- oder LKW-befahrbare Abdeckungen lieferbar. 

Betonbehälter sind durch das hohe Eigengewicht bereits sehr auftriebssicher. Bei Kunststoffbehältern muss auf jeden Fall für Auftriebssicherheit gesorgt werden.

Wichtig:
Der Behälter muss auch nach der Schlammentsorgung (in leerem Zustand) auftriebssicher sein. Wenn Sie sich nicht sicher sind – Ihr utp-Fachmann berät Sie gern.

Für die Gesamtkosten einer Kleinkläranlage ist folgendes zu kalkulieren:

Kleinkläranlage

  • Materiallieferung des Behälters und der technischen Einbauteile
  • Fracht, Kranentladung bzw. Kranzeit für das Versetzen
  • technische Montage der Einbauteile
  • Erdarbeiten
  • Aushub, Verfüllen, evtl. überschüssigen Boden abfahren
  • Zulauf- und Ablaufleitung, Verbindungsleitung für Steuerung
  • Kosten für Erstellung eines eventuell erforderlichen Gutachtens mit Abnahme durch einen Privaten Sachverständigen
  • Genehmigungskosten durch die Behörde


Die Kosten für die Sachverständigentätigkeit kann nicht pauschal angegeben werden. Sinnvoll ist es, einen Preis bei einem Sachverständigen oder Planer aus der näheren Umgebung anzufragen.

Grundsätzlich muss eine bestehende Grube die gleichen Anforderungen erfüllen können wie ein neuer Betonbehälter.
Die Fachfirma, die den neuen technischen Rüstsatz montiert muss hierbei mindestens folgende Eigenschaften nachweisen:

  • Nachweis der Dauerhaftigkeit
  • Nachweis der Standsicherheit
  • Nachweis der Wasserdichtheit


Folgende Überprüfungen müssen vorab durchgeführt werden:
Die Volumina und Abmessungen der bestehenden Klärgrube müssen den Einbau einer neuen biologischen Reinigung erlauben. Diese sind somit ebenfalls zu überprüfen.

Ist die Anlage fertig angeschlossen (Zulauf- und Ablaufleitung, Verbindungsleitungen zur Steuerung) hat der Betreiber die Anlage mit Wasser zu füllen (alle Kammern). Danach wird die Stromversorgung der Steuerung mit der Steckdose hergestellt (Stecker in die Steckdose). Die Steuerung durchläuft eine kurze Kontrollphase und geht dann automatisch in Betrieb.

Unser Tipp:
Bei der utp-Anlage klärofix® ist nichts weiter einzustellen. Die Anlage läuft sofort im Automatikbetrieb.

Hier gibt es massive Unterschiede unter den Herstellern und Kläranlagentypen.
Die utp-Kleinkläranlagen sind mit einem wartungsarmen und energiesparenden Luftverdichter ausgestattet. utp-Anlagen laufen belastungsabhängig, d. h. wenn weniger in die Anlage hineinläuft, wird auch weniger Energie verbraucht. (Anlagen laufen mit Energiesparmodus).

Natürlich sind beim Erbau (Aushubarbeiten) die einschlägigen Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen der Berufsgenossenschaft zu beachten. (z. B. bei losem, lockerem Material ist die Böschung flacher abzuböschen, Arbeitsraum etc.). Ferner gibt es für jeden Typ eine detaillierte Einbauanleitung und Systemzeichnung.

Für eine Anfahrt der Spedition ist eine gut befestigte Zufahrt notwendig. (Der Lkw hat ein Gewicht von ca. 25 to, mit Anhänger 40 to). Für die Abstützung des Lkws ist eine Fläche von ca. 10m x 7m nötig. Der Kran-LKW hat die Möglichkeit, kleine Anlagen (4 EW) bis zu 8 m vom Lkw aus zu setzen.

Unser Tipp:
Fordern Sie einen utp-Fachmann für eine kostenlose Besichtigung vor Ort an. Er gibt Ihnen Auskunft, ob eine Lieferung direkt vom Lkw aus versetzt werden kann. 

Ob eine bestehende Anlage nachgerüstet werden kann, hängt ganz vom Zustand der bestehenden Anlage ab.

Ist die Anlage in einem zufriedenstellenden Zustand, dicht und sind keine größeren Umbauten nötig, ist der Einbau eines vollbiologischen Rüstsatzes kein Problem und auch kostengünstiger als eine neue Komplettanlage. Sind aufwendige Arbeiten zur Erlangung der Dichtheit oder der richtigen Fließgeometrie nötig, ist es meist kostengünstiger, eine neue Komplettanlage einzubauen.

Betrieb und Einsatzbereiche

Einer Kläranlage dürfen kein Niederschlagswasser, Dränwasser, Kühlwasser, Ablauf von Schwimmbecken, flüssige Abfallstoffe, Chemikalien, Farbreste, Arzneimittel, Fette, Öle, Säuren, Laugen, Jauche, Gülle, und Silosickersäfte zugeleitet werden.

Regenwasser ist auf keinen Fall der Kleinkläranlage zuzuführen, da diese sonst schlagartig überlastet wird. Des Weiteren wird bei einer Überlastung durch Regenwasser die Biologie der Anlage „ausgespült“. Regenwasser ist, wenn möglich, zu versickern oder einem Vorfluter zuzuleiten.

Nach seiner Behandlung muss das gereinigte Abwasser wieder in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgegeben werden. Wenn möglich, sollte dies über ein geeignetes Fließgewässer erfolgen.

Steht eine geeignete Vorflut nicht zur Verfügung, kann auch in den Untergrund versickert werden.

Hierzu ist jedoch eine Prüfung des Bodens auf seine Sickerfähigkeit nötig. In Karstgebieten oder in Gebieten mit klüftigem Untergrund sind weitere Behandlungsverfahren nötig, die von den zuständigen Behörden im Einzelfall festgelegt werden. Stehende Gewässer (Teiche, Seen) sind für die Einleitung grundsätzlich ungeeignet. In Schutzgebieten gelten besondere Verbotsvorschriften.

Fragen zur utp

Grundsätzlich ja! Unser bundesweites Liefer- und Servicenetz kennt keine Ausnahmen – vorausgesetzt es ist auf dem Landweg unter normalen Bedingungen erreichbar.

Egal ob Flensburg im Norden oder Garmisch-Partenkirchen im Süden – unser Service-Team wird Sie auch nach Jahren nicht alleine lassen. Gerne übernehmen wir für Ihre Kleinkläranlage die Wartung nach den in Ihrer Region geltenden Vorschriften. Und das zu günstigen Pauschalpreisen. 

  • günstige Baukosten
  • Niedrige Einbautiefen bei Komplettanlagen und eine betriebsfertig vormontierte Technik spart bares Geld während der Bauzeit.
  • niedrige Betriebskosten
  • Intelligente Steuerungen optimieren vollautomatisch die voreingestellten Betriebszeiten. Fließt weniger Wasser zu als errechnet, schaltet sich vollautomatisch der Energiesparmodus ein.
  • einfach, sauber und überschaubar
  • einfach zu verstehende Technik
  • sehr hohe Betriebssicherheit
  • keine bewegten Verschleißteile (z. B. Elektropumpen) im Abwasser minimieren eine Störung der Anlagentechnik auch noch nach Jahren
  • Sicherheit auf Dauer
  • Echtes Baukastensystem, das jederzeit auf die nächst höhere Reinigungsklasse erweitert werden kann, gibt die Sicherheit, kommende Vorgaben bei den Ablaufwerten zu erfüllen. Wer weiß, was im nächsten Gesetz steht?